portrait-hesselmann Uli Hesselmann – entwickelte im Laufe der Zeit aus naturalistischen Torsi Stelen. Anfangs mit klarem Bezug zur menschlichen Figur, ging sie den Weg der Reduktion und der Abstraktion. In ihren neuesten Arbeiten wird die Körperform auf einen Hüllenrest reduziert.

Mehr über den Künstler >>>

“Wie ist sie zur Keramik gekommen?” Dieser simplen, ihr immer wieder gestellten Frage muss man nicht länger nachgehen. Der erste Anstoß kam 1990 mehr oder weniger zufällig, als sie bei einem Besuch im Engadin erstmals bewusst mit Raku-Arbeiten in Berührung kam. Hier nahm sie an ihrem ersten Raku-Brand teil. Das Erlebnis dieser doch dramatischen Auseinandersetzung mit dem Feuer, der Zauber der entstandenen berflächen, das Farbenspiel, die Zufälligkeiten, Risse und vor allen Dingen die Lebendigkeit des Prozesses haben sie von da an nicht mehr losgelassen. Einmal die Richtung bestimmt, sensibilisiert und von ihrem Tun gefangen, gelang es ihr sehr schnell, über Ausstellungen, Diskussionen, Arbeitsgruppen und internationale Workshops unter Leitung anerkannter Dozenten einen intensiven und weiterführenden Austausch mit Kolleginnen und Kollegen zu pflegen und darüber immer tiefer in die Arbeit mit Ton und speziell in die Raku-Technik vorzudringen. Ein Aspekt unter den bestimmenden Einflüssen für den eingeschlagenen keramischen Weg weist auf ihre unbestreitbar vorhandene pyromanische Ader, die sie beim RakuBrand mehr als ausleben kann.

<<< weniger


Uli Hesselmann – developed over time from a naturalistic torsos steles. Initially, with clear reference to the human figure, they went the way of reduction and abstraction. In her most recent works is the body shape reduced to a shell remaining.

More about the Artist >>>

“How did she get to ceramic?” This simple, you repeatedly asked question must not pursue longer one.The first impetus came in 1990 more or less by chance, when she first came aware of when visiting the Engadine with Raku work in contact. Here she participated in her first raku firing. The experience of this but dramatic confrontation with the fire, the magic of the resulting surfaces, the colors, the coincidences, cracks, and above all the vitality of the process, they have not let go from there. Once determined the direction, sensitized and captured by what they do, she succeeded very quickly, about exhibitions, discussions, working groups and international workshops to maintain an intensive and continuing exchange with colleagues under the direction of recognized lecturers and about with ever deeper into the work sound and specifically penetrate the Raku technique. One aspect among the determining factors for the chosen ceramic path has its undeniably existing pyromaniac vein, they can more than live in raku fire.

<<< less

Übersicht alle Künstler >>>

Facebook